25. März 2018 – Aktienindikator !

Liebe Börsianer,

SHAREadvice hat zwei Einflussfaktoren und in Folge den Aktien-Indikator selbst angepasst !

Der amerikanische Präsident Trump hat am vergangenen Donnerstag Handelsbeschränkungen für China in Höhe von 60 Mrd. Dollar angekündigt. Und die bisherige Ausnahmeregelung von Importzöllen auf Stahl und Aluminium für die Europäische Union soll nur bis zum 1. Mai gelten.

Der deutsche Leitindex Dax 30 hat charttechnisch ein sogenanntes Todeskreuz ausgebildet, d.h. der GD 50 ist unter den GD 200 gefallen. Der Schlusskurs vom Freitag liegt ausserdem mehr als 10 % unter dem höchsten Schlusskurs der letzten drei Monate (-12,3 % seit dem 23. Januar).

Der Einflussfaktor Politik geht zurück von GRÜN auf GELB und der Einflussfaktor Kurstrend verändert sich von GELB auf ROT. Damit verschlechtert sich auch der Aktien-Indikator von GELB auf ROT.

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18. März 2018 – Aktienindikator !

Liebe Börsianer,

SHAREadvice hat einen Einflussfaktor im Aktien-Indikator angepasst !

Der Deutsche Bundestag hat am vergangenen Mittwoch Dr. Angela Merkel zur Bundeskanzlerin gewählt. Anschliessend wurde die gesamte neue Bundesregierung vom Bundestagspräsidenten vereidigt. Somit hat die Bundesrepublik Deutschland 171 Tage nach der Bundestagswahl wieder eine neue Regierung. Der Bundestag in dieser 19. Wahlperiode setzt sich aus insgesamt 709 Abgeordneten zusammen.

Der Einflussfaktor Politik verbessert sich daher von GELB auf GRÜN. Der Aktien-Indikator selbst verbleibt aber weiterhin auf GELB.

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3. März 2018 – Handelskrieg ?

Liebe Börsianer,

der US-amerikanische Präsident Trump hat in der vergangenen Woche nun tatsächlich neue Einfuhrzölle für Stahl (25 %) und Aluminium (10 %) angekündigt. Dies würde die Einfuhren von Stahl- und Aluminiumprodukten u.a. aus Deutschland, Europa und vor allem China in die USA erheblich verteuern. Mit dieser Massnahme soll die nationale Sicherheit gewahrt bleiben.

Die zusätzlichen Kosten für den Markteintritt in die USA erzeugen einen Wettbewerbsnachteil für europäische und asiatische Stahlproduzenten gegenüber den einheimischen Mitbewerbern in den USA. Somit werden die Stahlfirmen und die damit verbundenen Arbeitsplätze in den USA geschützt. Das ist offensichtlich eine ganz konkrete Umsetzung von “America first”.

Dieser Schritt kann aber sehr leicht eine Spirale von Gegenmassnahmen in Gang setzen und am Ende in einen globalen Handelskrieg führen. Die Europäische Kommission hat bereits solche Schritte angekündigt und dürfte ihrerseits Einfuhrbeschränkungen auf US-Produkte verhängen. Als Beispiele wurden genannt: Motorräder, Whiskey und Jeans. Erschwerend kommt hinzu, dass diese Auseinandersetzungen recht emotional belastet sind. Schnell wird dann von “Vergeltung” gesprochen.

Tatsächlich sind diese nächsten Schritte denkbar: die betroffenen Länder werden natürlich auf die US-Massnahme reagieren und selbst Einfuhrzölle auf US-Produkte beschliessen. China wird ausserdem versuchen, auf den europäischen Stahlmarkt auszuweichen. Daraufhin dürfte die Europäische Kommission die Stahleinfuhr in den Binnenmarkt beschränken, was wiederum zu entsprechenden Gegenreaktionen führt. In der Folge werden gegenseitige Beschränkungen des freien Handelsverkehrs etabliert, die sich weiter verstärken und in eine globale Abschwächung der wirtschaftlichen Entwicklung münden.

Selbst die erhoffte positive Wirkung auf den US-Stahlmarkt ist fragwürdig. Tatsächlich werden die importierten Stahl- und Aluminiumprodukte in der US-Industrie doch weiter verarbeitet (z.B. in den Bereichen Automotive, Aeronautics, Maschinenbau). Dort muss auf teurere einheimische Produkte ausgewichen werden, was die Kosten für die Endprodukte generell erhöht. Am Ende ist wahrscheinlich, dass sich die Wettbewerbsfähigkeit der US-Stahlindustrie nicht verbessert, sondern im Gegenteil über einen längeren Zeitraum noch weiter verschlechtert.

Welche politischen Möglichkeiten bestehen für die betroffenen Länder ?

Die Länder der Europäischen Gemeinschaft betreiben eine gemeinsame Handelspolitik mit den Ländern ausserhalb der EU. Seit dem Vertrag von Lissabon im Jahr 2009 liegt die Verantwortung für die Umsetzung  einschliesslich der Verhandlung von Handelsverträgen bei der Europäischen Kommission.

Die Europäische Union ist zunächst auch eine Zollunion ohne Zollbeschränkungen innerhalb des europäischen Binnenmarktes. Ein wesentlicher Bestandteil der genannten gemeinsamen Handelspolitik ist der gemeinsame Zolltarif sowie gemeinsame Einfuhr- und Ausfuhrregelungen gegenüber Drittstatten. Zum Schutz des Binnenmarktes gegen bestimmte Handelshemmnisse wie Dumping oder Subventionen können verschiedene Massnahmen ergriffen. Grundlegendes Ziel der gemeinsamen Handelspolitik ist es aber, den globalen Welthandel zu fördern.

Die Europäische Kommission vertritt die Europäische Union in der Welthandelsorganisation (WTO). Die WTO mit Sitz in Genf wurde 1994 mit dem Ziel gegründet, den internationalen Handel zu liberalisieren, Handelshemmnisse abzubauen und den globalen Freihandel zu fördern. Dazu unterstützt die WTO eine Koordination der weltweiten Handelspolitik und kann auch zur Schlichtung von Handelsstreitigkeiten angerufen werden.

World Trade Organization

Es ist also davon auszugehen, dass die WTO involviert werden wird. Problematisch wäre dann zunächst, dass solche Schlichtungen dort häufig lange dauern. Und darüber hinaus könnte das Berufungsgericht der WTO bald handlungsunfähig werden, weil die USA die Nachbesetzung von freiwerdenden Richterstellen blockieren. Dies hätte faktisch zur Folge, dass dort dann gar keine Schlichtungsfälle mehr verhandelt werden dürfen.

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Bericht: KW 8 2018

Liebe Börsianer,

in der letzten Woche haben die Aktienkurse wieder leicht zulegen können.

Der deutsche Leitindex Dax 30 gewinnt auf Wochensicht zwar 0,3 %, hat aber seit Jahresanfang immer noch -3,4 % verloren. Der amerikanische Dow Jones steigt in der vergangenen Woche um 0,4 % und seit Jahresbeginn um 2,4 %. Die Volatilität ist für deutsche Aktien noch kaum verändert hoch und für amerikanische Aktien wieder erkennbar gefallen.

Die ZEW-Konjunkturerwartungen waren am Dienstag von hohen 20,4 Punkten auf 17,8 gefallen.

Und am Mittwoch hatte die Federal Reserve das Sitzungsprotokoll des Offenmarktausschusses veröffentlicht. Demnach sind noch mehrere Zinsschritte für dieses Jahr in den USA zu erwarten:

Federal Reserve FOMC Protokoll

Der Geschäftsklima-Index des ifo Instituts fiel dann am Donnerstag von 117,6 auf 115,4 Punkte zurück. Vor allem die Geschäftserwartungen sind deutlich reduziert.

Immerhin hat die Aktie von Amazon jetzt die Marke von 1.500 USD erreicht.

Die Rendite der Bundesanleihen (10 Jahre) fällt von 0,76 % auf aktuell 0,68 %. Und die Rendite der US-Anleihen (10 Jahre) bleibt stabil auf 2,90 %.

Die Chancen sind letzte Woche gestiegen, dass der Bundesbank-Präsident Jens Weidmann zum Nachfolger von Mario Draghi als EZB-Chef gewählt werden könnte. Dies nachdem der spanische Wirtschaftsminister Luis de Guindos neuer EZB-Vizepräsident wird.

Und zu guter Letzt hatte die US-Regierung vor kurzem bereits Vorschläge für Einfuhrbarrieren auf Stahl und Aluminium veröffentlicht. Die Europäische Kommission arbeitet wohl bereits an konkreten Gegenmassnahmen für US-amerikanische Produkte auf dem europäischen Markt.

Performance1 WocheYTD
Deutschland:
Industrie0,3 %-3,4 %
Mittelstand0,6 %0,5 %
Technologie1,0 %2,9 %
USA:
Industrie0,4 %2,4 %
Technologie1,4 %6,3 %
Frankreich0,7 %0,1 %
Grossbritannien-0,7 %-5,8 %
Österreich0,0 %-0,4 %
Schweiz-0,4 %-4,6 %
Japan0,8 %-3,8 %
Volatilität:
Deutschland0,6 %32,7 %
USA-15,3 %49,4 %
Wechselkurse:
EUR in USD-1,3 %2,6 %

In der kommenden Woche gibt es am Dienstag bereits frische Konjunkturdaten für Europa & Eurozone sowie Daten zum US-Verbrauchervertrauen. Am Mittwoch dann werden die neuesten Inflationsraten für Europa & Eurozone veröffentlicht (Flash) sowie die 2. Schätzung für das Gross Domestic Product Q4 2017 in den USA.

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25. Februar 2018 – Konjunkturindikatoren

Liebe Börsianer,

die wirtschaftliche Konjunktur hat einen prägenden Einfluss auf die Unternehmensgewinne und somit auf deren Aktienkurse. Die 5 bekanntesten Indikatoren für die wirtschaftliche Entwicklung sind hier zusammengestellt:

1. ifo Geschäftsklima
Der Geschäftsklima-Index des ifo Instituts in München gilt als der wichtigste Frühindikator der konjunkturellen Entwicklung in Deutschland. Auf Grundlage von rd. 7.000 Rückmeldungen aus deutschen Unternehmen werden die aktuelle Geschäftslage und die Geschäftserwartungen der nächsten 6 Monate zusammengefasst. Als Geschäftsklima-Index gilt der jeweilige Mittelwert von Geschäftslage und Geschäftserwartungen. Der Geschäftsklima-Index wird monatlich erhoben und liegt aktuell bei 115,4 Punkten (-2,2).

2. ZEW Konjunkturerwartungen
Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung aus Mannheim ermittelt auf Basis von bis zu 300 Rückmeldungen der Finanzexperten in Deutschland über finanzielle Kennzahlen einen Indikator der Konjunkturerwartungen. Dieser Indikator wird ebenfalls monatlich veröffentlich und steht zur Zeit bei 17,8 Punkten (-2,6).

3. Markit Einkaufsmanager-Index
Das Unternehmen IHS Markit mit Sitz in London publiziert Einkaufsmanager-Indizes für diverse Länder. Diese Indizes beruhen auf monatlichen Umfragen unter ausgewählten Unternehmen über deren wirtschaftliche Kenngrössen. Die einheitliche Ermittlung der Indizes ermöglicht auch Ländervergleiche. Der aktuelle IHS Markit Index FLASH für Deutschland zeigt 57,4 Punkte (-1,6) und für die Eurozone 57,5 (-1,3). Werte über 50 Punkte deuten wirtschaftliches Wachstum an.

4. Economic Sentiment Indicator / Business Climate Indicator
Die Europäische Kommission lässt für die gesamte Europäische Union und die Eurozone sehr detaillierte Umfragen durchführen. Der Economic Sentiment Indicator ESI ergibt sich aus den Umfragewerten der Bereiche Industrie, Dienstleistungen, Handel, Baugewerbe, Finanzen und Verbraucher. Der Business Climate Indicator BCI verdichtet Umfragewerte aus der Industrie in der Eurozone zu aktueller und zukünftiger Produktionsauslastung sowie Lagerbeständen. Beide Indikatoren werden monatlich herausgegeben. Der ESI erreicht aktuell 114,7 Punkte (-0,4) für die EU und 114,7 Punkte (-0,6) für die Eurozone. Und der BCI fällt im Moment leicht auf 1,54 Punkte (-0,06).

5. Consumer Confidence
The Conference Board Inc. ist eine gemeinnützige Organisation mit Hauptsitz in New York und veröffentlicht verschiedene Indikatoren mit Schwerpunkt USA. Der Consumer Confidence Index misst das Verbrauchervertrauen durch monatliche Umfragen unter rund 5.000 Haushalten in den USA. Als Indexbasis wurde gesetzt: 1985 = 100 Punkte. Dieser wichtige US-Konjunkturindex ist wieder auf 125,4 Punkte angestiegen (+2,3).

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18. Februar 2018 – Rückblick KW 7

Liebe Börsianer,

in der vergangenen Woche haben sich die Aktienkurse global und auf breiter Front wieder etwas erholt und schlossen klar im Plus. Trotzdem haben die Börsen die starken Verluste in der Woche davor noch nicht zurückgewonnen. Zu unklar sind die möglichen Auswirkungen von Inflation und Leitzinsen auf die weitere wirtschaftliche Entwicklung und damit auf die Gewinne von Unternehmen.

Die wichtigsten Indizes haben zwar in der letzten Woche rund 2-6 % zugelegt, aber liegen damit im Zeitraum der vergangenen vier Wochen immer noch bei 1-9 % im Minus.

Performance1 Woche4 WochenYTD
Deutschland:
Industrie2,8 %-7,3 %-3,6 %
Mittelstand4,6 %-4,6 %0,0 %
Technologie5,6 %-4,6 %1,9 %
Volatilität31,9 %
USA:
Industrie4,3 %-3,3 %2,0 %
Technologie5,3 %-1,3 %4,9 %
Volatilität76,3 %
Frankreich4,0 %-4,4 %-0,6 %
Grossbritannien2,9 %-5,6 %-5,1 %
Österreich1,6 %-6,5 %-0,4 %
Schweiz3,5 %-5,5 %-4,2 %
Japan1,6 %-8,8 %-4,6 %

Spannend werden in der nächsten Woche unter anderem wieder die Konjunkturindikatoren aus Deutschland und in der darauffolgenden Woche die neuesten Daten aus Europa & Eurozone.

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18. Februar 2018 – Leitzinsen

Liebe Börsianer,

die Aktienkurse werden seit Jahren nicht nur durch die wirtschaftliche Entwicklung beeinflusst, sondern auch durch die vorhandene Liquidität an den globalen Finanzmärkten.

Die Zentralbanken in Europa, den USA und in Asien versuchen nun bereits seit recht langer Zeit, die Wirtschaft durch eine sehr expansive Geldpolitik zu stimulieren. Dies geschieht unmittelbar durch die Zinssätze, zu den sich die Banken bei ihren Zentralbanken refinanzieren können. Das sind die bekannten Leitzinsen. Die Hoffnung der Notenbanken ist dabei, dass Banken diese günstigen Zinsen im Rahmen von Kreditfinanzierungen an Unternehmen weitergeben und auf diese Weise Investitionen fördern. Von diesen günstigen Zinsen profitieren natürlich auch die globalen Finanzmärkte, da man über eine günstige Refinanzierung weiter in Aktien investieren kann. Ausserdem bieten die Anleihemärkte bisher noch keine wirkliche Anlagealternative.

Aber ein sehr unangenehmer Nebeneffekt entsteht dadurch, dass sich niedrige Leitzinsen nicht nur auf die Sollzinsen auswirken, sondern gleichzeitig leider auch auf die Habenzinsen. Das macht sich eben sowohl durch die noch extrem günstigen Baufinanzierungen als auch die kaum vorhandenen Sparzinsen bemerkbar.

Die Zentralbanken orientieren sich bei ihrer Zinspolitik primär an den Inflationsraten. Dies sind im Kern die Preissteigerungen von Verbraucherpreisen im Verhältnis zum Vorjahr. Steigt also die Inflation an, dann heben auch die Zentralbanken ihre Leitzinsen. Damit erhöhen sich sofort die Kreditkosten für Unternehmensinvestitionen, die Kreditkosten für Aktienanlagen und etwas verzögert natürlich auch die Habenzinsen. Höhere Kreditkosten können aber die wirtschaftliche Entwicklung bremsen. Gleichzeitig erhöht sich die Rentabilität von festverzinslichen Anleihen als eine Alternative zur Aktienanlage.

Die Federal Reserve als US-amerikanische Zentralbank hat am 13.12.2017 den Leitzins leicht erhöht auf einen Korridor von 1,25-1,50 %. Die Inflation liegt dort mit 2,1 % bereits über dem Zielwert von 2,0 %, was noch auf mehrere leichte Zinssteigerungen in diesem Jahr schliessen lässt.

Die Europäische Zentralbank hatte den Leitzins am 16.03.2016 auf 0,00 % gesenkt. Und da die Inflation in der Eurozone mit 1,3 % weiter deutlich unter dem Zielwert von 2,0 % liegt, sind in den nächsten Monaten sicherlich noch keine Zinserhöhungen zu erwarten. Zunächst wird die Zentralbank ihre noch erheblichen Anleihekäufe auslaufen lassen (das sogenannte Quantitative Easing). Die Deutsche Bundesbank verfolgt im Rahmen ihrer Aufgaben keine eigenständige Zinspolitik für Deutschland.

 LeitzinsenInflationWirtschaftswachstum
Deutschland:0,00 %1,6 %2,3 %
Eurozone:0,00 %1,3 %2,7 %
USA:1,25-1,50 %2,1 %2,5 %

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14. Februar 2018 – Inflationsraten

Liebe Börsianer,

die schlechte Nachricht heute leider zuerst: die Aktienkurse sind global ab 14.30 Uhr mit der jüngsten Veröffentlichung der US-Inflationsrate spürbar gefallen.

Und jetzt zum Glück auch die gute Nachricht: nach rund einer Stunde haben sich die Kurse wieder gefangen und tendieren zur Zeit sogar ganz deutlich im Plus.

Die Inflation in den USA für Januar liegt bei 2,1 % zum Vorjahresmonat (nicht saisonbereinigt) und damit auf dem gleichen Wert wie noch im Dezember 2017. Allerdings lagen die Prognosen für Januar etwas darunter. Die Inflation in Deutschland für Januar sinkt sogar leicht auf 1,6 % zum Vorjahresmonat (saisonbereinigt) von 1,7 % noch im Dezember 2017.

Objektiv lässt sich aus den Zahlen noch keine ansteigende Inflation herauslesen. Daher haben die Finanzmärkte diese Daten recht schnell hinter sich gelassen.

Immerhin hat die US-Regierung gerade erst eine sehr ambitionierte Schätzung zum weiteren Wirtschaftswachstum in den USA für dieses Jahr und 2019 abgegeben. Und sie plant offenbar ein sehr grosses Infrastrukturprogramm.

Eurostat hat heute gemeldet, dass das Gross Domestic Product in der Eurozone in Q4 2017 um 2,7 % saisonbereinigt zum Vorjahresquartal gewachsen ist (2,6 % in der gesamten Europäischen Union).

Was bewegt die Aktienmärkte global am Ende also wirklich, die Hoffnung auf noch stärkeres Wirtschaftswachstum oder die Sorge vor weiter steigenden Zinsen ?

Richtig spannend zum Thema Zinspolitk wird es spätestens am 21.3. mit der Pressekonferenz des Offenmarkt-Ausschusses der US Federal Reserve.

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11. Februar 2018 – Korrektur

Liebe Börsianer,

die Aktienmärkte sind in der letzten Woche in den Korrekturmodus übergegangen, nachdem die grossen Leitindizes weltweit teilweise über 10 % zum letzten Höchststand verloren haben. Ganz ungewöhnlich waren die Geschwindigkeit beim Kursverfall sowie die heftigen Ausschläge in beiden Richtungen. Am Ende stand ein deutlicher Wochenverlust:

Performance:1 Tag1 Woche1 Monat
Deutschland:
Industrie-1,2 %-5,3 %-9,6 %
Mittelstand-0,8 %-3,9 %-7,7 %
Technologie-0,6 %-6,1 %-9,0 %
USA:
Industrie1,4 %-5,2 %-5,0 %
Mittelstand1,5 %-5,2 %-4,8 %
Technologie1,4 %-5,1 %-4,2 %
Japan-2,3 %-8,1 %-10,6 %

Eine Korrektur ist eine kurzfristige Gegenbewegung zu übertriebenen Kursentwicklungen, die nicht mehr zu den Fundamentaldaten passen. Eine Konsolidierung beschreibt eine mittelfristige Stabilisierung nach ausgeprägten Phasen steigender oder fallender Kurse. Und die Trendwende meint eine längerfristige Trendumkehr von Aktienkursen nach oben oder unten.

Noch ist unklar, welchen Effekt wir gerade sehen. Die Fundamentaldaten sprechen allerdings für eine begrenzte und im Grunde gesunde Korrektur.

Aber die sehr guten Wirtschaftszahlen bei Export, Arbeitsmarkt und Lohnsteigerungen machen den Investoren in den USA und Europa zunehmend Sorgen. Die Wirtschaft könnte sich dadurch überhitzen, die Inflation stark ansteigen und am Ende durch Zinserhöhungen wieder gedämpft werden.

Ein Lichtblick für den Moment ist jedenfalls, dass die US-amerikanischen Börsen kurz vor Ende der Börsenwoche noch klar ins Plus gedreht haben. Das könnte auch dazu führen, dass die asiatischen und danach die europäischen Börsen am Montag mit Gewinnen in die kommende Börsenwoche starten.

Die nächste Etappe im aktuellen Börsenkrimi ist wohl der Mittwoch, wenn das Bureau of Labor Statistics die Inflationsrate in den USA für Januar bekannt gibt. Liegt diese Zahl dann über den Erwartungen, dann dürften die Kurse noch weiter nach unten gehen. Bleibt die Inflation aber im Rahmen der Prognose oder sogar darunter, dann ergibt sich erhebliches Aufwärtspotenzial.

Bis Mittwoch …

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10. Februar 2018 – Volatilität

Liebe Börsianer,

die Aktienmärkte haben eine sehr unruhige Woche hinter sich. Die Kurse haben global deutlich verloren und bewegten sich dabei in erheblichen Handelsspannen mit heftigen Abwärts- und Aufwärtsbewegungen.

Die Intensität solcher Schwankungen beschreibt man generell als Volatilität. Eine historische Volatilität bildet die Schwankungen auf Basis von Vergangenheitsdaten ab. Dagegen stellt die sogenannte implizite Volatilität die zukünftig zu erwartenden Schwankungen dar.

Ein Volatilitätsindex ist umso höher, je stärker auch der zugrundeliegende Wert schwankt. Die jeweilige Höhe eines Volatilitätsindex sagt dabei aber noch nichts über die Richtung der Schwankungen aus, sondern nur über die Intensität von Schwankungen an sich.

Bei den Aktienmärkten zeigt sich allerdings eindeutig, dass die bekannten Volatilitätsindizes mit fallenden Kursen ansteigen. Auch diese Woche stieg die Volatilität parallel mit den sinkenden Aktienkursen an den Börsen. Beide Einflussgrössen dürften sich gegenseitig sogar erheblich verstärkt haben. Die Volatilitätsindizes bei Aktien werden häufig auch als “Angstbarometer” bezeichnet.

Die drei bekanntesten Volatilitätsindizes beziehen sich auf den Dax 30 (VDax New), den Euro Stoxx 50 (VStoxx) und den S&P 500 (Vix). Sie errechnen sich jeweils aus Optionen auf diese Basiswerte mit einem Betrachtungszeitraum von 30 Tagen und werden fortlaufend von der Deutschen Börse sowie der Chicago Board Options Exchange errechnet und veröffentlicht.

Chicago Board Options Exchange (Cboe)

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6. Februar 2018, 22.00 Uhr – Turnaround Tuesday

Liebe Börsianer,

die US-Börsen haben gerade geschlossen und dabei heute einen sogenannten Turnaround Tuesday erlebt. Nach heftigen Verlusten an den globalen Handelsplätzen in den vergangenen zwei Handelstagen haben sich die amerikanischen Indizes vor rund 6 Stunden dann endlich stabilisiert und stiegen in der letzten Börsenstunde sogar wieder deutlich an. Noch 25 Stunden zuvor befand sich der US-amerikanische Leitindex in einer beschleunigten Abwärtsbewegung von bis zu -6 % zum Vortag.

Der deutsche Leitindex und die asiatischen Indizes haben diese Verluste dann heute tagsüber nachvollzogen.

Charttechnisch war dies ein klassischer Turnaround Tuesday, an dem sich ein deutlicher Kursverfall bis in den Dienstag hinein erst noch fortsetzt und dann schliesslich umkehrt.

Die amerikanischen ZInsen werden ganz sicher weiter steigen. Und der Arbeitsmarkt nähert sich dort formal der Vollbeschäftigung. Aber ob diese gute wirtschaftliche Verfassung auch die Inflation wie gewünscht antreibt, kann nicht mehr so eindeutig beantwortet werden. Die Notenbank orientiert sich bei der Zinspolitik an ihrem Zielkorridor für die Inflation. Je höher die Inflationserwartungen, desto spürbarer auch die nächsten Zinsschritte durch die Notenbank. Und wenn die Zinsen steigen, bekommen die Aktien stärker Konkurrenz durch festverzinsliche Papiere. Aber zur Zeit kann man nur vermuten, wie sich die US-Notenbank unter ihrem neuen Vorsitzenden in der Zinspolitik verhalten wird.

Tatsächlich ist das fundamentale Umfeld für Aktien unverändert gut, weil sich die günstige wirtschaftliche Verfassung entsprechend positiv auf die zukünftigen Gewinne der Unternehmen auswirkt. Eine solche Korrekturbewegung war im Grunde ja lange überfällig.

Der amerikanische Volatilitätsindex ist bis eben um 18,5 % gesunken.

Morgen wird sicher ein spannender Tag.

Ihr SHAREadvice

Zusammenfassung: Januar 2018

Liebe Börsianer,

… wenn es lange hinaufgeht, dann muss es irgendwann auch wieder nach unten gehen …

Zunächst sah es tatsächlich nach einer weiteren Kurssteigerung auf breiter Front aus. Aber ab Mitte des abgelaufenen Monats nahm die positive Kursdynamik ab und mündete in den letzten Tagen sogar in eine recht heftige Korrektur nach unten. Der Grund dürfte in den ungewöhnlich stark ansteigenden Anleihe-Renditen liegen.

Politik

In Deutschland wollen die Union und SPD in wenigen Tagen ihre Koalitionsverhandlungen abschliessen. Eine entsprechende Zustimmung in der nachfolgenden SPD-Mitgliederbefragung erscheint aber noch unsicher. Ohne eine solche Zustimmung dürfte es am Ende zu Neuwahlen kommen, da sich auf Grundlage der aktuellen Verhältnisse im Parlament ansonsten wohl keine stabilen Mehrheiten für eine neue Regierung mehr finden lassen.

Der Weg in einen geregelten Brexit für Grossbritannien nach März 2019 ist weiterhin unklar. Immerhin zeichnen sich aber Ansätze für eine gewisse Übergangszeit ab.

Die Steuerreform in den USA wurde tatsächlich beschlossen und wird zu erheblichen Senkungen bei der Unternehmensbesteuerung führen. Im abgelaufenen Quartal erzeugte diese Reform für US-amerikanische Unternehmen aber offensichtlich auch negative Sondereffekte. Die erste Rede des amerikanischen Präsidenten zur Lage der Nation hat die Märkte beruhigt.

Wirtschaft

Die wirtschaftlichen Aussichten in Deutschland, Europa und den USA sind weiterhin ausgezeichnet. Das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland stieg im vergangenen Jahr um 2,2 %. Eine ähnliche Entwicklung wird auch für dieses Jahr vorhergesehen. Das Gross Domestic Product für die Europäische Union stieg allein in Q4 2017 um 0,6 % zum Vorquartal und wird sich aller Voraussicht nach in den nächsten Monaten ähnlich entwickeln. Der Arbeitsmarkt in den USA hat im Januar sogar die Prognosen für die neu geschaffenen Stellen übertroffen. Das amerikanische Arbeitsministerium hat gemeldet, dass die Erwerbslosenquote dort auf den niedrigsten Wert seit 17 Jahren gesunken ist (4,1 %).

Finanzen

Es ist davon auszugehen, dass in den USA noch weitere Zinsschritte in diesem Jahr durch die Notenbank erfolgen werden. Dies lässt sich auch aus den Berichten zur jüngsten Notenbank-Sitzung herauslesen. Die Europäische Notenbank wird dagegen wohl in diesem Jahr noch keine Zinsanpassungen vornehmen, sondern erst das Anleihen-Kaufprogramm auslaufen lassen.

Die Zinserhöhungen in den USA setzen die Kurse von festverzinslichen Anleihen aktuell unter erheblichen Druck, wodurch deren Renditen entsprechend deutlich ansteigen. Die Renditen der zehnjährigen US-Staatsanleihen stiegen sogar bis auf 2,79 % (Vorwoche 2,64 %). Diese Anleihen tragen aber natürlich auch das generelle Wechselkursrisiko. Und die Renditen der zehnjährigen Bundesanleihen erhöhten sich bis auf 0,74 % (Vorwoche 0,61 %).

Damit werden die Investments in Anleihen tendenziell wieder attraktiver. Es liegt die Vermutung nahe, dass zur Zeit institutionelle Anleger aus den USA unter anderem von deutschen Aktien in amerikanische Anleihen umschichten.

Kurstrend

Die deutschen Indizes korrigieren seit rund zwei Wochen und haben jetzt insgesamt in diesem Jahr entweder leicht verloren oder nur wenig zugelegt. Die amerikanischen Indizes korrigieren in den letzten Tagen ebenfalls, sind aber in diesem Jahr weiterhin noch deutlich im Plus.

Der kurzfristige / mittelfristige Ausblick wird angenommen für:

  • Deutschland:   /
  • Europa:   /
  • USA:   /

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4. Februar 2018 – Aktienindikator !

Liebe Börsianer,

SHAREadvice hat einen Einflussfaktor im Aktien-Indikator angepasst !

Die Kurse haben global in der vergangenen Woche deutlich nach unten korrigiert und dieser Trend setzte sich am Freitag nachbörslich weiter fort. Die Märkte scheinen die ansteigenden Renditen bei Anleihen sowohl in den USA als auch in Deutschland zu verarbeiten.

Der Einflussfaktor Kurstrend wechselt daher von GRÜN auf GELB. Der Aktien-Indikator selbst bleibt weiterhin auf GELB.

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4. Februar 2018 – Watchlist II

Liebe Börsianer,

SHAREadvice hat jetzt auch Sartorius auf die Watchlist genommen:

Deutschland
1. Infineon
2. Jenoptik
3. Nordex
4. Sartorius
5. Volkswagen
6. Wirecard

Europa und USA
1. Boeing
2. Caterpillar

Nordex bleibt vorerst noch auf der Watchlist.

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28. Januar 2018 – Davos

Liebe Börsianer,

die Gemeinde Davos ist ein beliebtes Skigebiet in den Schweizer Alpen und liegt auf rd. 1.600 Metern im Kanton Graubünden. Davos ist ausserdem weltbekannt für die Veranstaltungen des jährlichen World Economic Forums.

Das World Economic Forum ist zunächst eine gemeinnützige Stiftung mit Sitz im Kanton Genf, welches vor allem ein Jahrestreffen mit wichtigen Vertretern aus Politik und Wirtschaft in Davos organisiert. Das 48. Jahrestreffen dieses World Economic Forums fand vom 23.-26. Januar 2018 unter dem Motto “Creating a Shared Future in a Fractured World” statt. Teilnehmer und Redner war unter anderem auch der amerikanische Präsident Donald Trump, der zuvor gerade neue Einfuhrzölle für die USA auf Solarpanele und Waschmaschinen angekündigt hatte.

Das European Management Forum wurde 1971 vom deutschen Professor Klaus Martin Schwab in Genf gegründet mit dem Ziel, den generellen Austausch von führenden Wirtschaftsvertretern in Europa zu fördern. Nach der Umbenennung in World Economic Forum im Jahr 1987 hat das Jahrestreffen dann auch die verschiedenen internationalen Konflikte stärker thematisiert.

Klaus Martin Schwab ist 1938 im oberschwäbischen Ravensburg geboren, studierte in Zürich und war von 1971 bis 2003 Professor für Unternehmenspolitk an der Universität in Genf.

Das World Economic Forum wird von seinen rd. 1.000 Mitgliedsunternehmen unterstützt:

World Economic Forum Annual Meeting 2018

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel betonte in ihrer Rede auf dem Jahrestreffen die Notwendigkeit einer engen, internationalen Zusammenarbeit bei der Bewältigung der globalen Herausforderungen.

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28. Januar 2018 – Eurokurs 1,25

Liebe Börsianer,

der Wechselkurs des EURO zu anderen Währungen hat einen ganz erheblichen Einfluss auf die internationalen Wirtschaftsbeziehungen von europäischen Unternehmen mit anderen Firmen ausserhalb des EURO-Raumes. Insbesondere der Wechselkurs zum US-amerikanischen Dollar USD als wichtigste Währung global ist von besonderer Bedeutung.

Viele exportorientierte deutsche Unternehmen verkaufen ihre Produkte und Dienstleistungen in die USA oder in Länder, wo der USD als übliches Zahlungsmittel in der Wirtschaft verwendet wird. Eine Änderung im Wechselkurs zwischen EURO und USD wirkt sich unmittelbar auf solche Zahlungen aus.

Beispiel: der EURO steigt zum USD
Entweder die Rechnungslegung des deutschen Unternehmens erfolgt in EURO, dann muss der Käufer dafür aber mehr USD bezahlen. Oder die Rechnung lautet auf USD, dann bekommt das deutsche Unternehmen dafür weniger EURO. In beiden Fällen entsteht für das deutsche Unternehmen ein klarer Wettbewerbsnachteil.

Solche Effekte werden üblicherweise dadurch abgemildert, dass z.B. Zwischenprodukte bereits in den USA gefertigt werden oder dass USD auf Währungskonten dauerhaft vorgehalten werden. Dagegen entsteht in diesem Beispiel ein entsprechender Vorteil für deutsche Touristen in den USA, da der EURO dort mehr wert ist.

Die Wechselkurse sind in einer globalen Wirtschaft von hohem Interesse und werden sehr eng verfolgt. In Europa legt die Europäische Zentralbank die sogenannten Referenzkurse des EURO zu den wichtigsten anderen Währungen fest:

European Central Bank reference rates

Der EURO steigt gegenüber dem USD seit einiger Zeit erheblich an und erreichte in der vergangenen Woche sogar einen Wert von 1,25 USD (1€ = 1,25$). Der Trend deutet auch darauf hin, dass der EURO zum USD noch stärker wird. Im Grunde ist aber zu vermuten, dass es eher eine Schwäche des USD ist anstatt einer Stärke des EURO. Und die geplante Steuerreform in den USA dürfte diesen Trend eher noch unterstützen.

Ihr SHAREadvice

28. Januar 2018 – Geschäftsklima

Liebe Börsianer,

der Geschäftsklima-Index des ifo Instituts aus München ist im Januar wieder auf 117,6 Punkte gestiegen. Dieser Index ist eine wichtige Kennzahl zur Abschätzung der konjunkturellen Entwicklung in Deutschland und basiert auf rd. 7.000 Rückmeldungen aus Industrie und Handel. Er unterteilt sich dabei in die Beurteilung der aktuellen Geschäftslage sowie der Geschäftserwartung für die nächsten 6 Monate.

Der Wert für die aktuelle Geschäftslage erreicht ein neues Rekordhoch.

ifo Geschäftsklima Januar 2018

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20. Januar 2018 – Watchlist I

Liebe Börsianer,

SHAREadvice hat die folgenden Unternehmen auf die Watchlist gesetzt:

Deutschland
1. Infineon
2. Jenoptik
3. Nordex
4. Volkswagen
5. Wirecard

Europa und USA
6. Boeing
7. Caterpillar
8. –
9. –
10. –

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20. Januar 2018 – Kaufplanung I

Liebe Börsianer,

SHAREadvice plant, die folgenden Papiere zu kaufen:

Knock-Out Call auf Dax 30 – Abstand 15 %
Knock-Out Call auf M-Dax – Abstand 15 %
Knock-Out Call auf Tech-Dax – Abstand 15 %
Knock-Out Call auf ATX (Österreich) – Abstand 20 %

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17. Januar 2018 – Kauf I

Liebe Börsianer,

SHAREadvice hat gestern die folgenden Papiere gekauft:

Coba Knock-Out Call auf Dow Jones – Strike 22.971 (Hebel 8,5)
Coba Knock-Out Call auf NASDAQ 100 – Strike 5.986 (Hebel 8,6)

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14. Januar 2018 – BIP 2017

Liebe Börsianer,

das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland ist im vergangenen Jahr nach Angaben des Statistischen Bundesamtes preisbereinigt um beachtliche 2,2 Prozent gestiegen.

Das BIP stellt den Gesamtwert aller hergestellten Güter dar und setzt sich zusammen aus:
den privaten Konsumausgaben, den Konsumausgaben des Staates, den Bruttoinvestitionen und dem Außenbeitrag (Differenz zwischen dem Gesamtwert von Exporten und Importen).

BMWi Pressemitteilung vom 12. Januar 2018

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